Kombinierte Plasma-/Autogenschneidanlage (2008)
Für die Probenvorbereitung und Vorführungen im Rahmen
der Schulung steht seit einigen Tagen eine kombinierte Autogen-
/Plasmaschneidanlage modernster Bauart zur Verfügung.
Übrigens ist das die von der Fördergemeinschaft unterstützte
Investition in diesem Jahr, im Jubiläumsjahr also.
Der Vorstand der Fördergemeinschaft wird hierzu
gleich etwas sagen.
Entsprechend den zu trennenden Werkstoffen kann somit mit
dem autogenen Brennschneiden (un-/niedrig legierte Werkstoffe)
oder mit dem Plasmastrahl (hochlegierte Werkstoffe, Aluminium)
gearbeitet werden. Der spezielle Aufbau des Plasmabrenners
erlaubt es auch, neben dem normalen Trockenschneiden
wahlweise mit Wassereinwirbelung (Vortex-Technik) oder auch –
besonders umweltfreundlich – unter Wasser zu schneiden.
Dabei werden alle relevanten Schneidparameter, Gasdrücke, etc.
für die Autogen- und Plasmatechnik automatisch durch
die CNC-Steuerung eingestellt und geregelt.
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